Berechtigte Anliegen

Heute sprachen wir am Frühstückstisch darüber, dass viele Menschen bereit sind, für ihren Glauben Schläge oder Schlimmeres einzustecken. U.a. kamen wir auf Johannes den Täufer, der von Gottes Reich gepredigt und Unrecht angeprangert hat und deshalb schlussendlich enthauptet wurde. Eines unserer Mädel meinte daraufhin, dass sie auch jemand sein möchte, die von Jesus weitererzählt, aber nicht geköpft werden möchte. Wir finden, dass beides, sowohl die Verkündigung der Frohen Botschaft, als auch die körperliche Unversehrtheit im Halsbereich, berechtigte Anliegen sind. Leider müssen sich manche Menschen für das eine oder das andere entscheiden. Im Idealfall kann man aber beides miteinander kombinieren.

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